Werde Experte in der Pflege für deine Angehörigen und dich selbst

 

Pflegen ist eine schöne, bereichernde und wertvolle Aufgabe!

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Louisa Pflege

Herzlich Willkommen auf meiner Website, mein Name ist Louisa

Du bist genau richtig hier, wenn du dich über pflegerische Themen informieren willst und deine Angehörigen zuhause betreust und pflegst.

Wenn du mehr über mich persönlich und meine Arbeit erfahren möchtest, dann folge mir gerne in den sozialen Medien und schreibe mir. 

Ich freue mich über den Kontakt und Austausch mit dir!

Für die Pflege

In meinen fast zwanzig Jahren Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen der Pflege konnte ich sehr viel Erfahrung sammeln, die ich gerne an dich weiter gebe.

Ich möchte mein Wissen nutzen, um dich bei der täglichen Pflege und allen Aufgaben, die damit verbunden sind, zu unterstützen.

Krankenschwester

Ich pflege als die, die ich bin

Zitat: Liliane Juchli

Jeder bringt so unglaublich viel in die Pflege-Beziehung mit hinein, das macht die tägliche zwischenmenschliche Begegnung interessant und häufig auch kompliziert.
Jeder bringt sein Päckchen mit und ich helfe dir, es so leicht wie möglich zu machen.
Du kennst die Momente, in denen du einfach überfordert, gestresst und überlastet bist; in denen du dich unverstanden fühlst und am liebsten davon laufen möchtest.
Mit meinem Entlastungskurs möchte ich dir Sicherheit und Wissen geben, um dein Leben eigenverantwortlich zu führen und wieder mehr Lebensfreude für dich und deine Familie zu erlangen.

Details zum Kurs

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Wo stehst du, wo möchtest du hin? Welche Glaubenssätze und negative Gedanken hindern dich daran, das zu erreichen, was du möchtest, nämlich die Pflege deines Angehörigen zu deiner Zufriedenheit auszuführen, ohne dabei dich selbst und die anderen Familienmitglieder zu vergessen. Du wünschst dir, alles zu schaffen und nicht durch die belastende Vergangenheit oder frühere Begebenheiten daran gehindert zu werden. Was sind deine persönlichen Ziele, Wünsche und  Bedürfnisse?

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Die Kommunikation in der Pflege ist ein sehr entscheidender und wichtiger Bereich und vor allem mit einer gemeinsamen Vergangenheit nicht immer leicht, weil die Gefühle schnell überkochen. Mache dir bewusst, wann du kommunizierst und vor allem wie. Lerne Praktiken, die dir helfen, objektiv zu bleiben und gestalte dadurch deinen Alltag friedlich, ohne deine eigenen Bedürfnisse zurück zu stellen. Auch bei einigen Krankheitsbildern, wie Demenz ist die Kommunikation, z.B. Validation ausschlaggebend.

Eine optimale Organisation der Pflege und aller zusätzlichen Bereiche eines pflegenden Angehörigen, sind unabdingbar, wenn du langfristig gesund bleiben möchtest. Was du sonst noch tun kannst, um deine eigene Gesundheit zu erhalten, deine körperliche und mentale Balance zu finden und ein starkes Rückrad zu behalten, erfährst du hier im Kurs. Auch kinästhetische Inhalte sind Bestandteil dieses Moduls. Für viele ist es auch eine echte Herausforderung, mit den vielen unterschiedlichen Gefühlen, die mit der Pflege verbunden sind, umzughen.

Was zur Pflege im Allgemeinen und auch besonders in der häuslichen Pflege sehr beachtet werden sollte, sind die Durchführung von Prophylaxen. Hier erfährst du, warum sie  so wichtig sind, welche es gibt und wie du durch die Beachtung und Integrierung einfacher Maßnahmen in den AlltagKrankenhausaufenthalte verhindern kannst und die Vitalität deines pflegebedürftigen Anghörigen, stärken sowie erhalten kannst.

Die Körperpflege ist ein weiterer Bereich, der zur häuslichen Pflege dazu gehört. Viele denken, jeder kann es, es gibt dabei keine Besonderheiten zu beachten, jedoch erhälst du gerade bei der Grundpflege so viel Zugang zu deinem Anghörigen, wenn die Basis stimmt. Hierbei spielt auch die Vergangenheit eine große Rolle und für viele ist es eine große Herausforderung, mit den unterschiedlichen Gefühlen umzugehen.

Viele Menschen vermeiden es, über den Tod zu sprechen, obwohl es jeden einzelnen von uns irgendwann betrifft. Ich möchte hier Einblicke geben, wie ein Sterben in der häuslichen Umgebung möglich ist, was dabei beachtet werden sollte, wie Symptome wie Schmerzen, Atemnot und Übelkeit auch daheim behandelt werden können und wie Krankenhaus Einweisungen verhindert werden können. 

Beiträge zur Pflege

Hier findest du immer wieder Beiträge zu allen Themen der Pflege. Mit der Pflege in Zusammenhang stehen auch Themen wie Gesundheit, Prävention, Kommunikation in der Pflege und vieles mehr.

Ich freue mich, wenn ich dir Inspiration, Wissen, Sicherheit, Mut, Trost, Selbstvertrauen und Gelassenheit geben kann.

Kommunikation

Kommunikation

Mit diesen fünf Impulsen kann eine friedvolle Kommunikation leichter gelingen

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Es ist für dich, als pflegender Angehöriger, sicherlich oft eine große Herausforderung, in deiner täglichen Begegnung mit der pflegebedürftigen Person, den richtigen Ton zu treffen, Verständnis zu zeigen, nicht laut oder fordernd zu werden.
Gleich zu Beginn möchte ich betonen, dass das schier unmöglich ist und meiner Ansicht nach auch nicht immer erforderlich. Du darfst ja schließlich deine Gefühle auch zeigen. Wünschenswert wäre es natürlich, wenn du sie wahrnimmst und benennst, bevor es zur Explosion kommt.
In den meisten Fällen verbindet dich ja eine Geschichte mit der pflegebedürftigen Mutter, Schwiegermutter, dem Vater, Schwiegervater ect.
Das birgt natürlich jede Menge Konfliktpotential.
Ich möchte dir ein paar Impulse an die Hand geben, die dir helfen können, Konflikte zu vermeiden und entspannter in Verbindung zu treten.

1. Akzeptanz: Versuche nicht, deinen Angehörigen zu ändern, sondern akzeptiere die vorhandenen Eigenschaften. Damit ist nicht gemeint, dass du alles hinnehmen sollst. Vertrete klar deinen Standpunkt und signalisiere gleichzeitig, dass dein Gegenüber ok ist, so wie sie/er ist.

2. Mache dir bewusst, dass du eine erwachsene Person vor dir hast, die Erfahrungen und Erlebnisse hinter sich hat. Begegne deinem Angehörigen mit dieser Haltung. Wenn du das ausstrahlst, kommt es zu dir zurück. (Bei bestimmten Krankheitsbildern wie z.B. Demenz ist eine andere Kommunikation oft vorteilhafter)

3. Aktiv zuhören: Das ist meiner Erfahrung nach oft eine Herausforderung, da es bedeutet, dass du ganz bei deinem Angehörigen bist. Das bedeutet, dass du ihm/ihr aktiv zuhörst, ihre/seine Gefühle wahrnimmst und sie widerspiegelst durch deine Sprache. Bsp: Wenn die Mutter schreit oder laut wird, hat das vermutlich einen Grund. Deine Reaktion könnte dann sein: „Du bist wütend, weil du gerne alleine aufstehen möchtest, stimmts? Dadurch fühlt sich dein Angehöriger verstanden und angenommen.

4. Gefühlsausbrüche nicht persönlich nehmen, sondern die Not dahinter erkennen.

5. Sprich in Ich-Botschaften; dadurch lenkst du die Aufmerksamkeit auf dich und es entsteht viel seltener das Gefühl eines verbalen Angriffs. Bsp.: „Es ärgert mich, wenn du dich in die Beziehung zu meinem Mann einmischst“. Du kannst im Anschluss sogar noch über dein Bedürfnis z.B. nach Autonomie sprechen.

Alle diese Punkte sollen Impulse sein, es gibt natürlich sehr festgefahrene Situationen, in denen diese Tips nicht mehr ausreichen. Hinzu kommen die unterschiedlichsten Krankheitsbilder, die dafür sorgen, dass die Kommunikation extrem erschwert wird und zuletzt gibt es natürlich auch jene pflegebedürftigen Menschen, die verbal nicht mehr kommunizieren können, dann ist es besonders wichtig, über Gestik, Mimik, Berührung und das Spiegeln der Gefühle zu arbeiten.

Möchtest du deine Erfahrungen teilen? Ich freue mich über den Austausch mit dir.

Du findest mich auch bei Instagram unter: pflege_begegnung

Netzwerk aufbauen

Netzwerk in der Pflege

Du bist nicht alleine!  In Deutschland gibt es ca. 2,5 Mio pflegende Angehörige

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Du bist nicht alleine!
Herzlich Willkommen und schön, dass du hier bist! Diesen Beitrag möchte ich gerne nutzen, um dir zu sagen, dass du nicht alleine bist.
In Deutschland gibt es ca. 2,5 Mio pflegende Angehörige und jeder bringt seine eigene Geschichte, seine Sorgen und Ängste mit. Ich freue mich hier über eine Begegnung mit jedem einzelnen und hoffe, dass gegenseitiges Vertrauen wachsen kann und Unterstützung stattfindet.
Durch die extreme Mehrfachbelastung kochen oft Gefühle und Emotionen über, Erlebnisse aus der Vergangenheit wurden nicht aufgearbeitet und schwingen kontinuierlich in der Pflege und Betreuung des Angehörigen mit, was oft die Situation erschwert.
Ich möchte dich ermutigen, dir nicht nur Unterstützung für die Pflege deines Angehörigen zu suchen, sondern auch für dich. Vergiss dich nicht und opfere dich nicht auf.
Du darfst mit Eigenverantwortung alle Bedürfnisse wichtig nehmen, auch deine. Denn nur wer sich selbst pflegt, kann andere pflegen.
Daher lasst uns gegenseitig mit Wissen, Verständnis, einem offenen Ohr, Tips und Ratschlägen zur Seite stehen und gegenseitig die Hand reichen, damit die Pflege zu etwas Positivem für alle Beteiligten werden kann.

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prophylaxe

Prophylaxe

Prophylaxen sind in der Pflege einer der wichtigsten Grundpfeiler.

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In der Pflege eines Menschen sind Prophylaxen etwas sehr wichtiges. Generell bin ich ein großer Freund der Prävention, denn wer rechtzeitig vorbeugt, hat es später leichter.
Ich möchte euch heute etwas praktisches mit an die Hand geben. Es geht um die Pneumonieprophylaxe.
Eine Pneumonie ist eine Lungenentzündung, die für viele geschwächte und/oder ältere Menschen problematisch verlaufen kann. Um einer daraus resultierenden Therapie, Krankenhauseinweisung, Arztbesuchen, generellen pflegerischen und gesundheitlichen Verschlechterung vorzubeugen, kannst du einige wenige Dinge berücksichtigen.
Bewegung ist natürlich einer der wichtigsten Punkte. Dabei geht es gar nicht mal um lange Spaziergänge oder ähnliches. Es geht darum, dass die Lunge gut belüftet wird, das passiert auch, wenn du deinen pflegenden Angehörigen mobilisierst, er/sie etwas aus einem Schrank weit oben greift, so dass tiefe Atmung notwendig ist. Oder bei bettlägrigen Menschen helfen regelmäßige Lagerungen.
Frische Luft ist natürlich auch immer vorteilhaft, allerdings kein Durchzug.
Es gibt auch spezielle Übungen oder Instrumente, die angewendet werden können. Ich persönlich finde es jedoch immer schöner, den Alltag einfach so zu gestalten, dass du diese Dinge mit einbauen kannst.
Darum eins der besten und schönsten Mittel, um die Lunge gut zu belüften ist zu singen und zu lachen. 🙂
Wenn du, bzw. dein pflegebedürftiger Angehöriger es mag, können auch spezielle Salben auf Brust und oberer Rücken aufgetragen werden. Diese enthalten meist ätherische Öle, die automatisch das tiefe einatmen fördern.
Ein ganz wichtiger Bereich ist auch, und der wird oft vergessen, dass viele ältere Menschen oder Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen, Schluckbeschwerden haben. Darum ist es unglaublich wichtig, dass diese Menschen beim Essen und Trinken aufrecht sitzen, um zu verhindern, dass sie sich verschlucken. Es gibt auch die Möglichkeit das Essen zu pürieren und das Trinken etwas einzudicken. Bei Bedarf kann auch Logopädie helfen.
Es sind wie immer oft die Kleinigkeiten die wichtig sind und darum möchte ich, dass du sie kennst, um deine Pflege und deinen Alltag entsprechend zu planen und zu gestalten.

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gesund in der Pflege

Gesundheit

Gesundheit entsteht nicht immer durch die Medizin. Sehr oft entsteht sie durch….

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Gesundheit entsteht nicht immer durch die Medizin. Sehr oft entsteht sie durch inneren Frieden, Ruhe im Herzen und Ruhe in der Seele. Sie entsteht durch das Lachen und durch die Liebe.
Diesen Satz habe ich einmal gelesen und er hat mich nicht mehr los gelassen. Denn er symbolisiert für mich auch, dass es nicht reicht, wenn wir zum Arzt gehen und uns Medikamente verschreiben lassen. Natürlich ist ein Arzt in vielen Fällen notwendig, gleichzeitig sind wir selbst auch und zuallererst verantwortlich für unsere Gesundheit.
Was ist also wirklich wichtig, um gesund zu bleiben? Im Fachbegriff spricht man von Salutogenese, Gesundheit ist ein Prozess. Und wir haben es in der Hand, in welche Richtung es geht. Zumindest zu einem Großteil. Natürlich sind immer Unfälle, unvorhergesehene Ereignisse, ect. ausgenommen.
Ich möchte damit verdeutlichen, dass es notwendig ist, Selbstverantwortung zu übernehmen, gerade bei der Pflege, denn nur wer sich selbst gut pflegt, kann auch andere gut pflegen.
Das ist natürlich leichter gesagt als getan, darum hier ein paar Impulse, was du für dich und deine Gesundheit tun kannst.
  • Sei dankbar, suche dir jeden Tag etwas, wofür du wirklich dankbar bist. Das macht unglaublich viel mit deiner Psyche
  • Organisation ist ALLES: plane deine Termine und deine Zeit für dich, nachdem du dir überlegt hast, wie viel Zeit du für welche Tätigkeit benötigst. Wenn du weißt, dass es dir jeden Tag gut tut, 15 Minuten in einem Buch in Ruhe zu lesen, dann plane diese Zeit fix ein und teile sie mit deiner Familie.
  • Sprich über deine Bedürfnisse
  • Ernähre dich gesund und nehme zusätzlich Vitamine und Nahrungsergänzungen ein, die dir Power geben und der Müdigkeit und Erschöpfung vorbeugen.
  • Vergeude deine Energie und Zeit nicht mit kräftezehrenden Gesprächen, sondern lade lieber deine Batterien stattdessen mit Begegnungen auf, die dir Energie schenken, oder gehe stattdessen zwanzig Minuten im Wald spazieren.
  • Bewege dich an der frischen Luft, vielleicht kannst du es mit einer Tätigkeit verbinden, z. B. einen Spaziergang mit deinen Kindern, mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, ect.
  • Ausreichend trinken
  • Positiv denken
  • Gefühle zulassen und mit vertrauten Menschen teilen
  • Mit gleichgesinnten Menschen austauschen
Dies waren einige Ideen, die ich dir gerne mitgeben möchte. Was fällt dir noch ein oder was tust du speziell für dich, um dich aufzubauen, zu schützen und zu stärken?

Möchtest du deine Erfahrungen teilen? Ich freue mich über den Austausch mit dir.

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Ein Netzwerk, das dich mit Wissen und Empathie unterstützt, ist für deine langfristige Gesundheit ausschlaggebend. Wenn du also Gleichgesinnte suchst und Menschen, die dich auch emotional unterstützen und auffangen, dann freue ich mich, dich hier zu treffen.

Begegnungen mit….

Ela & Sara

Doreen

Sofia